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Startseite › Aktuelles › News › Anmeldestart für Digital Überall-Workshops

Anmeldestart für Digital Überall-Workshops

19. Juni 2024

Ein Gemeindepaket mit 4.500 kostenlosen „Digital Überall“-Workshops unterstützt Bürger*innen bei der Digitalisierung.

Symbolbild Accessibility: Illustration: Mann vor Computer mit Symbolen für Lautsprecher, Auge, Rollstuhl und Ohr

Ab 19. Juni 2024 können sich Gemeinden anmelden. Ziel der „Digitalen Kompetenzoffensive“ ist es, die Bevölkerung mit Initiativen wie „Digital Überall“ bei der Digitalisierung zu unterstützen.

Gemeinden, die das neue Digitalisierungs-Gemeindepaket zur Unterstützung von Bürger*innen bei der Digitalisierung mit einem Volumen von 120 Mio. Euro nutzen möchten, müssen künftig als Registrierungsstelle der ID Austria zur Verfügung stehen oder eine*n ehrenamtliche*n Digi-Dolmetscher*in als Ansprechpartner für die „Digital Überall“-Workshops in der Gemeinde nennen. Für die Workshops können sich Gemeinden ab 19. Juni 2024 auf www.digitalekompetenzen.gv.at/gemeindebuchung anmelden und bis zu drei kostenlose Workshops buchen.

„Mir ist wichtig, dass sich jeder in Österreich mit Digitalisierung so gut auskennt, dass er im Alltag zurechtkommt. Denn für unsere Zukunft ist es wichtig, dass niemand zurückbleibt, ob jung oder schon älter. Es ist völlig normal, dass man sich mit digitalen Themen erst vertraut machen muss, dafür braucht man sich nicht schämen. Ich möchte alle ermutigen, sich bei diesen Workshops das entsprechende Wissen zu holen“, erklärte Digitalisierungsstaatssekretärin Claudia Plakolm in einer Aussendung.

„Digitale Kompetenzen sichern Teilhabe für alle Generationen, das ist uns als Gemeinden ein wichtiges Anliegen“, so Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl. Für Städtebund-Präsident Michael Ludwig ist klar: „Unser Erfolg in der Digitalisierung für alle entscheidet sich in den Städten und Kommunen. Je digital fitter die Menschen sind, desto besser für uns alle.“

Unterschiedliche Workshopkonzepte und Themenschwerpunkt

Die Gemeinden können sich – je nach Zielgruppen in der Gemeinde – zwischen unterschiedlichen Workshopkonzepten und den fünf Themenschwerpunkten digitale Senior*innenbildung, digitale Amtswege, Sicherheit im Internet, Leben mit zunehmender Digitalisierung sowie Künstliche Intelligenz entscheiden. Die gebuchten Workshops werden von rund 40 verschiedenen Erwachsenenbildungsanbietern durchgeführt.

Buchungsprozedere

Die „Digital Überall“-Workshops wurden in den vergangenen Monaten intensiv erprobt und werden bereits seit März im Pilotbetrieb umgesetzt. Mit der Buchungsmöglichkeit durch jede Gemeinde werden sie nun in ganz Österreich ausgerollt. Die Umsetzung erfolgt einfach und unbürokratisch: Die Gemeinde stellt nach Auswahl eines „Digital Überall“-Workshops über die Buchungsplattform eine Buchungsanfrage beim anbietenden Erwachsenenbildungsträger. Anschließend wird gemeinsam ein Termin vor Ort vereinbart. Die Gemeinde muss nur eine passende Räumlichkeit zur Verfügung stellen und die Kommunikation mit den Teilnehmer*innen übernehmen. Auch dabei gibt es Unterstützung: Den Gemeinden werden Infomaterialien zum ausgewählten Workshop zur Verfügung gestellt. Die Digi-Dolmetscher*innen der jeweiligen Gemeinde wickeln in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung die Organisation und Kommunikation mit den Teilnehmenden ab.

Service-Link

www.digitalekompetenzen.gv.at

Digitaler Aktionsplan: Digitale Souveränität für Österreich (PDF – barrierefrei)

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euro-key

Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

euro-key beantrageneuro-key Standorte in Österreich (pdf)

Der Österreichische Behindertenrat

Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

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