• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Footer springen
  • Startseite
  • Kontakt
  • Impressum
  • English

Leicht lesen

Logo Österreichischer Behindertenrat

Österreichischer Behindertenrat

Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs

  • Aktuelles
    • News
    • Presseaussendungen
    • Magazin „monat“
    • monat Archiv
    • Veranstaltungen
    • Fachkonferenz 2025: Barrierefreiheitsgesetz
    • Nationalratswahl 2024
    • EU-Wahl 2024
  • Der Österreichische Behindertenrat
    • Aufgaben
    • Forderungen des Österreichischen Behindertenrats
    • Präsidium
    • Team
    • Mitglieder
    • Mitglied / Partner werden
    • Besetzungsvorschläge für den Bundesbehindertenbeirat nach § 10 Abs 1 Z 6 BBG
    • Forum Selbstvertretung
    • Kompetenzteams
    • Inklusive Planungsgruppe
    • euro-key. Schlüssel für mehr Unabhängigkeit
    • Gewaltschutzrichtlinie
    • Kontakt und Anfahrt
    • Presse
  • Recht und Soziales
    • Stellungnahmen
    • Positionspapiere
    • Nationaler Aktionsplan
    • Besetzungsvorschläge für den Bundesbehindertenbeirat nach § 10 Abs 1 Z 6 BBG
    • Staatenprüfung 2023
  • EU und international
    • Stellungnahmen international
    • Lobbying
    • Europäisches Behindertenforum
    • Europäischer Behindertenausweis – European Disability Card
    • Europäisches Parlament der Menschen mit Behinderungen
  • Projekte und Initiativen
    • Ideenwettbewerb UNIKATE
    • Frauen mit Behinderungen
    • Demos
    • LICHT INS DUNKEL
  • Kontakt
  • Impressum
  • English
  • Leicht Lesen
    • Das sind die Aufgaben des Österreichischen Behinderten-Rates
Startseite › Aktuelles › News › G7 formulieren Vorhaben zu Inklusion

G7 formulieren Vorhaben zu Inklusion

15. Juni 2024

Abschlusscommuniqué des G7-Gipfels in Apulien enthält Beschluss zu Inklusion und Behinderung

Pressekonferenz G7 Gipfel Italien 2024, Foto: Massimiliano De Giorgi
Pressekonferenz G7 Gipfel Italien 2024, Foto: Massimiliano De Giorgi

Die Staats- und Regierungschefs der sieben bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt (G7) trafen einander von 13. bis 15. Juni 2024 im italienischen Borgo Egnazia zum jährlichen Gipfeltreffen. Das Abschlusscommuniqué enthält erstmals einen Beschluss zu „Inklusion und Behinderung“. Konkret möchten die G7 ihre Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen.

Neben der Europäischen Union, die beim G7-Gipfel vom Präsidenten des Europäischen Rats, Charles Michel, und von der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, vertreten wurde, kamen die Staats- und Regierungschefs aus Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den USA zusammen. Das Gipfeltreffen wurde 2024 vom italienischen G7-Vorsitz ausgerichtet und fand diesmal in Borgo Egnazia statt.

Zum Abschluss des Gipfels nahmen die Staats- und Regierungschefs der G7 ein gemeinsames Communiqué an.

Neben zahlreichen anderen Themen enthält das Abschlussdokument der G7 einen Passus zum Thema Arbeit und Beschäftigung. In diesem ist festgehalten, dass die G7 weiterhin die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen vorantreiben und die Gleichstellung der Geschlechter und andere Formen der Gleichstellung in der Arbeitswelt vorantreiben werden.

Im Kapitel „Inklusion und Behinderung“ wird festgehalten, dass sich die G7 dafür einsetzen, dass alle Menschen das gleiche Recht auf volle und wirksame Teilhabe am sozialen, kulturellen, bildungsbezogenen, wirtschaftlichen, bürgerlichen und politischen Leben haben.

„Wir beabsichtigen, die Talente und Fähigkeiten aller Menschen zu fördern, um unsere Gemeinschaften zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern. Wir verpflichten uns, die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärker in alle politischen Agenden einzubeziehen und begrüßen in diesem Zusammenhang das erste G7-Minister*innentreffen zum Thema Inklusion und Behinderungen. Wir beauftragen unsere Minister*innen, die Solfagnano-Charta zu initiieren, in der sie Maßnahmen zu den Themen universeller Zugang und Zugänglichkeit, unabhängiges Leben, integrative Beschäftigung, Verfügbarkeit von Dienstleistungen, Notfallprävention und -management usw. formulieren werden. Wir werden uns verstärkt der Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen widmen. Wir freuen uns auf den Global Disability Summit, der 2025 in Berlin stattfinden wird.“

G7 Italia 2024

Communiqué der Staats- und Regierungschefs der G7  (Apulia G7 Leaders’ Communiqué)

Global Disability Summit (2./3. April 2025, Berlin)

Sidebar

euro-key

Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

euro-key beantrageneuro-key Standorte in Österreich (pdf)

Der Österreichische Behindertenrat

Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

Das könnte Sie auch interessieren

Gruppenbild von etwa 25 Frauen, einem Kind und einem Hund vor dem Rollup des Österreichischen Behindertenrats

EDF Women’s Committee trifft sich in Wien

10. März 2026

Am 6. und 7. März 2026 fand in Wien ein Treffen des Frauenkomitees des Europäischen Behindertenforums statt.

zwei Kinder geben einander die Hände, Foto: PixaBay, Luisella Planeta LOVE PEACE

Bericht zu psychischer Gesundheit junger Menschen in Österreich

11. März 2026

Der Österreichische Behindertenrat brachte einen Bericht zur psychischen Gesundheit junger Menschen in Österreich für eine Studie des UN-Hochkommissariats ein.

Ärztin mit weißem Kittel, rotem Dutt, Brille und Stethoskop. Foto: Pixabay/Tumisu

AK-Studie zeigt Probleme bei PVA-Begutachtungen

11. März 2026

Viele Menschen, die einen Antrag auf Pflegegeld oder auf eine Invaliditäts- oder BU-Pension stellten, erleben Untersuchungen als belastend, respektlos und schwer nachvollziehbar.

Österreichischer Behindertenrat

1100 Wien, Favoritenstraße 111/11
dachverband@behindertenrat.at
Telefon +43 1 5131533

Vielen Dank für Ihre Spende:
Erste Bank: BLZ 20111
IBAN: AT34 2011 1000 0791 4849

Quicklinks

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Leicht Lesen
  • EuroKey

Unsere Social Media-Kanäle:

  • Facebook
  • Bluesky
  • LinkedIn
  • Instagram

© 2026 · Österreichischer Behindertenrat