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Startseite › Aktuelles › News › 23. Jänner 1976: Konstituierende Sitzung der Dachorganisation österreichischer Behindertenverbände

23. Jänner 1976: Konstituierende Sitzung der Dachorganisation österreichischer Behindertenverbände

20. Januar 2026

23. Jänner 1976 als Beginn der Arbeit der Dachorganisation österreichischer Behindertenverbände. Das Jubiläum des Österreichischen Behindertenrats erinnert an den Start der gemeinsamen Interessenvertretung und ihre Arbeit bis heute.

Logo 50 Jahre Österreichischer Behindertenrat, grüne Schrift auf weißem Hintergrund

Der heutige Österreichische Behindertenrat hieß bis 2017 Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR). Seine Geschichte als bundesweite Dachorganisation der Behindertenverbände reicht jedoch bis in die 1970er-Jahre zurück.

Die ÖAR wurde am 27. April 1950 auf Initiative von Sektionschef Dr. Arthur Fuchs im Bundesministerium für soziale Verwaltung gegründet. Ziel war es, ein Forum für den fachlichen Austausch zwischen Medizin, Sozialverwaltung, Sozialversicherung und Pädagogik zu schaffen. In dieser frühen Phase verstand sich die ÖAR als fachliche Koordinationsplattform und nicht als politische Interessenvertretung.

Ein grundlegender Wandel setzte Mitte der 1970er-Jahre ein. Am 12. Dezember 1975 wurde bei einer Vollversammlung im Wiener Allgemeinen Krankenhaus die Statutenänderung einstimmig beschlossen, mit der aus der bestehenden Organisation die Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs hervorging. Gleichzeitig wurde ein neuer Vorstand gewählt, mit Dr. Michael Neider als Präsident und Heinz Schneider als Generalsekretär.

Am 23. Jänner 1976 trat dieser Vorstand im Palais Trautson erstmals zusammen. Diese erste Vorstandssitzung markiert den Beginn der praktischen Arbeit der ÖAR in ihrer neuen Rolle als gemeinsame Interessenvertretung der Behindertenverbände.

Bereits kurze Zeit später, am 20. Februar 1976, konstituierte sich im Bundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz der Bundesbeirat für Behinderte mit 33 Mitgliedern, mit dem die ÖAR künftig kooperierte. Damit wurde frühzeitig eine strukturierte Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Dachorganisation etabliert.

Da innerhalb der ÖAR die Auffassung bestand, dass es im Behindertenwesen an wissenschaftlicher Grundlagenarbeit mangelte, wurden in der Folge zahlreiche Arbeitskreise eingerichtet. Diese befassten sich mit grundlegenden Fragen der Rehabilitation und sollten fachliche Lücken systematisch bearbeiten.

Wie bereits bei der Vollversammlung im Dezember 1975 angekündigt, fand am 21. Mai 1976 im BBRZ Linz eine Generalversammlung statt. Zu diesem Treffen wurden rund 150 Organisationen eingeladen, wodurch zahlreiche neue Mitgliedsvereine gewonnen werden konnten. Den Anwesenden wurde ein umfassender Überblick über die bisherige Arbeit der ÖAR gegeben.

Unmittelbar danach, am 25. Mai 1976, stellte sich die ÖAR bei einer Pressekonferenz im Presseclub Concordia erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vor. Dabei wurden die zukünftigen Aufgaben umrissen und die Mitgliedsorganisationen präsentiert. Bereits im Juli 1976 wurden zudem Gespräche mit weiteren großen Organisationen wie dem Kriegsopferverband und dem Zivilinvalidenverband aufgenommen.

Der 23. Jänner 1976 steht damit für den Beginn der aktiven Arbeit jener Dachorganisation, die sich 2017 in Österreichischer Behindertenrat umbenannte und im Jahr 2026 ihr 50-jähriges Bestehen als bundesweite Interessenvertretung begeht.

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