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Startseite › Aktuelles › News › Symposium zu reproduktiver Gerechtigkeit

Symposium zu reproduktiver Gerechtigkeit

27. November 2025

Das Symposium „Cripping Reproductive Justice“ vereinte Wissenschaft und Aktivismus, um die Verbindung von Behinderung und reproduktiver Gerechtigkeit interdisziplinär zu beleuchten.

schwangere Frau hüllt sich in graue Decke, Foto: Unsplash/Sergiu Vălenaș

von Nicola Onome Sommer

Das Symposium „Cripping Reproductive Justice. Rethinking the Futures of Reproduction” (frei übersetzt: Die Zukunft der gerechten Fortpflanzung neu denken) fand am 13. und 14. Oktober 2025 in Barcelona, Spanien statt.

Reproduktive Gerechtigkeit und gerechte Fortpflanzung meint selbstbestimmte Entscheidungen über den eigenen Körper und die Familienplanung.

Drei Mitarbeiterinnen des Österreichischen Behindertenrats (Eva Maria Fink, Nicola Onome Sommer und Andrea Strohriegl) nahmen abwechselnd online teil.

Das Symposium brachte Wissenschaft und Aktivismus zusammen, um die entscheidende Schnittstelle zwischen Behinderung und reproduktiver Gerechtigkeit zu analysieren. Ziel war es, einen interdisziplinären Dialog zu fördern.

Im Folgenden werden Ausschnitte des Inhalts des Symposiums dargestellt.

Geschichte

In einer Rückschau auf die deutschsprachigen Behindertenrechtsbewegung der 1978-1999er Jahre wurde berichtet, dass die deutsche Lebenshilfe noch in den 1980ern für Sterilisationen von Frauen mit Behinderungen plädierte. 1986 wurde dies in der sog. „Krüppelzeitung“ als Eugenisches Gedankengut offenbart und, dass Angehörige „Behinderte mit geringem Wartungsaufwand“ wollten und es nur so aussehen ließen, dass ihnen sexuelle Freiheit ohne Konsequenzen gewährt werden soll. Der damalige Kampf um sexuelle Selbstbestimmung war von Eugenik- und Kapitalismuskritik geprägt.

Unter dem Begriff Eugenik fasst man Theorien und Maßnahmen zusammen, die darauf abzielen, die genetische Beschaffenheit der menschlichen Bevölkerung durch Vergrößerung „positiver“ oder Verringerung „negativer“ Erbanlagen gezielt zu verbessern.

In Peru wurden zwischen 1996 und 2001 im Rahmen einer Zwangssterilisationskampagne 300.000 Menschen innerhalb von weniger als 5 Jahren gegen ihren Willen unfruchtbar (zeugungsunfähig) gemacht. Dies betraf vor allem Menschen indigener Völker.[1]

Eugenisches Gedankengut in der Gegenwart und Zukunft

Eugenisches Gedankengut wird nicht nur in der Vergangenheit verortet, sondern ist auch in der Gegenwart weiterhin aktuell. Auch wenn wir in die Zukunft blicken, wird eine ideale Zukunft oft so porträtiert, dass es keine Menschen mit Behinderungen mehr geben soll.[2]

Aus Indien wird berichtet, dass viele Frauen, die Geschwister mit Behinderungen haben, dazu gezwungen werden, nachzuweisen, dass ihre Kinder genetisch nicht auch mit einer Behinderung geboren werden, um von einer anderen Familie als potenzielle Partnerin akzeptiert zu werden.[3]

Gewalt und erzwungene Mutterschaft

In einer Studie, die im ländlichen Peru durchgeführt wurde, wurde deutlich, dass Gewalt an Frauen mit Behinderungen im häuslichen Umfeld so selbstverständlich ist, dass eine Studienteilnehmerin fragte: “Wir wurden alle vergewaltigt. Wieso interessiert das jemanden?“. Viele Frauen haben keine Wahl und werden von ihren Partnern und dem Umfeld dazu gezwungen, Mutter zu werden.[4]

Eine Studie über reproduktive Rechte von Frauen mit Lernschwierigkeiten in Chile zeichnet ein ähnliches Bild. Die Befragten geben an, dass sie ohne ihr Einverständnis berührt wurden.[5]

Stigmata und Fehlendes Wissen

Stigmata sind derart verhaftet, dass die Behinderung oft das Geschlecht überblendet. Dies führt dazu, dass die Identität als Frau nicht wahrgenommen wird und daher auch ihre Sexualität nicht.[6]

Die erwähnte Studie über reproduktive Rechte von Frauen mit Lernschwierigkeiten in Chile zeigt deutlich das fehlende Wissen über sexuelle oder reproduktive Selbstbestimmung, Anatomie, Sex und Lust. Die Befragten reproduzierten selbst Gender-Stereotype.[7]

Wiederholt wurde festgehalten, dass es wenig Angebote für Empowerment und Bildung gibt; es diese aber zwingend braucht.[8]

Selbstbestimmung

Teilweise ist die medizinische Prognose ausschlaggebend dafür, ob Personen Eltern werden dürfen. Bei Menschen mit Lernschwierigkeiten werden in Spanien etwa IQ-Tests herangezogen. Unter einem gewissen IQ gelten sie als ungeeignet, um Eltern zu werden.[9]

„Das Gebot der moralischen Verantwortung”: Eine Professorin aus Großbritannien berichtete davon, dass von der Gesellschaft erwartet wird, dass Personen sich “zusammenreißen“ und keine Kinder bekommen, wenn sie wissen, dass sie eine lebensverkürzende Diagnose haben. Ein weiterer Faktor ist, dass sie diese genetisch weitergeben können.[10]

In diesem Zusammenhang wurde die Bedeutung einer selbstbestimmten Entscheidungsfindung, bei der sich niemand – weder Familie noch Pflegekräfte – von außen einmischt hervorgehoben.
Auch wurde berichtet, dass Frauen mit Behinderungen sich oft unter Beobachtung fühlen und als würden sie selbst wie Kinder behandelt werden. Das hemmt ihre Entwicklung hin zu autonomen Erwachsenen, die ihre Sexualität selbst gestalten und selbstbewusst und selbstwirksam in ihrem Körper leben.[11]

In der anschließenden Diskussion einigte man sich unisono auf die Forderung „Unterstützung statt Ersatz“: Unterstützte Entscheidungsfindung, nicht Entmündigung muss das Ziel lauten. Denn ja, manchmal braucht es Unterstützung, aber es braucht Grenzen und einen Rahmen, in dem die Entscheidung der Frau respektiert wird.[12]
Anmerkung der Redaktion: In Österreich wurde diesem Gedanken durch das Erwachsenenschutzrecht Rechnung getragen.

Fehlende Unterstützung für Mütter mit Behinderungen

Eine Studie, die auf diesem Symposium von zwei Vortragenden der Universität Kantabrien (Spanien) vorgestellt wurde und mit Müttern mit Lernschwierigkeiten durchgeführt wurde, brachte vieles zu Tage: Vielen wurde gesagt, sie sollen abtreiben. Von Ärzt*innen und der eigenen Familie. Ihnen wird unterstellt, dass sie sich nicht um sich selbst kümmern können und daher auch nicht um ein Kind. Soziale, physische und wirtschaftliche Barrieren führen dazu, dass es für Frauen mit Lernschwierigkeiten noch schwieriger ist, sich als Mütter zu entfalten. Wenn sie etwa in Institutionen aufgewachsen sind, fehlen ihnen oft die Community und Familienbande.

Die Vortragenden nannten hierzu konkrete Zahlen aus Spanien: 40-60% aller Kinder von Eltern mit Lernschwierigkeiten werden abgenommen.

Sie berichteten auch davon, dass Frauen mit Lernschwierigkeiten, die sich entscheiden, Mütter zu werden oft unter intensivster Beobachtung von ihrem Umfeld und den Ärzt*innen stehen, die geradezu darauf warten, einen Fehler zu finden. Sie tendieren daher eher zu „gluckenhaftem“ Verhalten, aufgrund der Sorge, dass den Kindern etwas passiert und den darauffolgenden Vorwürfen.[13]

Die eingangs erwähnte Studie aus dem ländlichen Peru zeigte auch auf, dass es dort an staatlicher Unterstützung fehlt. Es gibt staatliche Unterstützungsleistungen für arme Menschen und für Menschen mit Behinderungen. Sobald eine Frau mit Behinderung jedoch Mutter wird, erhält sie keine Mittel aus der Behindertenhilfe mehr, da Behinderung und Mutterschaft sich in diesem System ausschließen.[14]

Medical Gaslighting

Dr. Maria Rovito führte in ihrem Vortrag „Sick, tired, and speaking anyway: autotheory, endometriosis, reproductive worth, and the refusal to be silenced” (frei übersetzt: „Krank, müde und trotzdem am Wort: Autotheorie, Endometriose, reproduktiver Wert und die Weigerung, zu schweigen“) aus, welche Erfahrungen Betroffene von Endometriose im medizinischen System machen und welche Hürden sie erfahren. Ihr Vortrag fokussierte sich unter anderem auf „medical gaslighting“, das vor allem Frauen erfahren, deren Symptome oft viele Jahre nicht ernstgenommen werden und deren Weg zu einer Diagnose sehr lang sein kann, was viele negative Auswirkungen mit sich bringen kann.

Unter dem Begriff medical gaslighting wird verstanden, dass medizinisches Fachpersonal Symptome und Aussagen von erkrankten Personen nicht ausreichend ernstnimmt, sie ignoriert oder psychologisiert.

Queerness und Chrononormativität

Ein weiterer spannender Vortrag von Mara Pieri unter dem Titel „Twenty minutes at a time: queerness, chronic illness and chrononormativity“ (frei übersetzt: „Jeweils zwanzig Minuten am Stück: Queerness, chronische Krankheit und Chrononormativität“) untersuchte, wie sich die Intersektion von chronischen Erkrankungen und Queerness auf das alltägliche Leben von Betroffenen auswirkt, vor allem im Hinblick auf Zeitempfinden und alternative Lebensentwürfe, die oft einem anderen Zeitplan folgen als bei heterosexuellen Personen ohne Behinderung. Pieri nutzte hier den Begriff der „Chrononormativity“.

Chrononormativity meint ist hier die gesellschaftliche Erwartung, dass Personen einem bestimmten, linearen Zeitrahmen folgen und bestimmte Meilensteine ​​wie Studienabschluss, Heirat und Kinderkriegen in bestimmten Altersstufen erreichen sollten.[15]

Queere Personen und vor allem auch Personen mit chronischen Erkrankungen können aufgrund ihrer individuellen Lebenssituationen oft nicht dem erwarteten, normativen Entwurf eines „idealen“ Zeitrahmens folgen. Dies kann sich oft negativ auf das Selbstwertgefühl dieser Personen auswirken. Mit dem Konzept „20 minutes at a time“, also alles in kleine, 20-minütige Schritte einzuteilen, soll dem Gefühl, nicht nachzukommen, entgegengewirkt werden.

Resümee der Redaktion

Das zweitägige Symposium war hochkarätig besetzt und hat das wichtige Thema der reproduktiven Gesundheit in den lang überfälligen Mittelpunkt der Diskussion gestellt. Es gelang sich diesem komplexen und sensiblen Thema auf sehr eindringliche, wissenschaftliche und doch nahbare Weise zu nähern. Viele Aspekte – von den geschichtlichen und ideologischen Hintergründen hin zu konkreten Beispielen und Studien aus allen Kontinenten und über die Frage, wer und wie betroffen ist – wurden abgedeckt. Gleichzeitig lag ein großer Fokus darauf, global gültige Forderungen zu formulieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.

Es bot damit einen spannenden Einblick in unterschiedlichste Themen und Perspektiven, die reproduktive Gerechtigkeit und Chancengleichheit umfassen und einen Raum, sich mit internationalen Expert*innen aus unterschiedlichsten Themenbereichen auszutauschen. Die Teilnahme bot eine gute Möglichkeit, Fachwissen zu dem Thema zu vertiefen und damit eine gute Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen. 

Service-Link

Symposium: Cripping Reproductive Justice. Rethinking the Futures of Reproduction, 13. und 14. Oktober 25, Barcelona, Spanien

Fußnoten


[1] Dr. Brianna Griesinger — Queen’s University Belfast, NI (online)

Intergenerational Trajectories of ‘Debilitated Lifeworlds’: The Legacy of the Forced Sterilisation Campaign on the Present Day in Peru.

[2] Ly Xīnzhèn M. Zhǎngsūn Brown —Georgetown University, USA (in-person)

Who Ought to Reproduce and Who Ought to Be Reproduced? Settler Ableism/Settler Nationalism in Eugenics and Empire.

[3] Paras Arora — PhD Candidate in Anthropology, Stanford University(online)

Unsettled Settling Down: Neurodiversity & Domesticity in Urban India.

[4] Amy R Riley-Powell — PhD Candidate, Development Studies, University of Sussex (in-person)

Cripping Marianismo: Disability, Motherhood and Gendered Violence in Peri-Urban Peru

[5] Dr. Constanza López Radrigán — Millennium Institute for Care Research, Chile (online)

Reproductive Autonomy of Women with Intellectual Disabilities: An Approach through Inclusive Research (online)

[6] Dr. Ana María Rio Poncela and Assoc. Prof. Susana Rojas Pernia — Universidad de Cantabria, Spain (online)

Mothers Under Suspicion: Stigma, Control and Parenting among Women with Intellectual Disabilities

[7] Dr. Constanza López Radrigán — Millennium Institute for Care Research, Chile (online)

Reproductive Autonomy of Women with Intellectual Disabilities: An Approach through Inclusive Research (online)

[8] Ashwathi Soman — PhD Candidate, Brunel University, UK (online)

CripReproJustice

[9] Dr. Ana María Rio Poncela and Assoc. Prof. Susana Rojas Pernia — Universidad de Cantabria, Spain (online)

Mothers Under Suspicion: Stigma, Control and Parenting among Women with Intellectual Disabilities

[10] Prof. Sarah Earle — Nottingham Trent University, UK (in-person)

Ambivalence and Resistance in Accounts of Fertility, Pregnancy and Baby Loss: Chloe and Jordan’s Story

[11] Prof. Sarah Earle — Nottingham Trent University, UK (in-person)

Ambivalence and Resistance in Accounts of Fertility, Pregnancy and Baby Loss: Chloe and Jordan’s Story

[12] Ashwathi Soman — PhD Candidate, Brunel University, UK (online)

CripReproJustice

[13] Dr. Ana María Rio Poncela End Assoc. Prof. Susana Rojas Pernia — Universidad de Cantabria, Spain (online) Mothers Under Suspicion: Stigma, Control and Parenting among Women with Intellectual Disabilities

[14] Amy R Riley-Powell — PhD Candidate, Development Studies, University of Sussex (in-person) Cripping Marianismo: Disability, Motherhood and Gendered Violence in Peri-Urban Peru

[15] Mara Pieri. Chroniqueers. Time, Care and Visibility in narratives from queer people with a chronic illness, 2020.

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