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Startseite › Aktuelles › News › ORF-Programm am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

ORF-Programm am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

29. April 2026

Der ORF setzt rund um den 5. Mai einen Programmschwerpunkt zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Fernsehen, Radio und online widmen sich Barrierefreiheit, Teilhabe und Lebensrealitäten.

grünes Rechteck mit weißem gezeichnetem Fernsehgerät

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Seit 1992 macht dieser Tag europaweit auf Ausgrenzung, Barrieren und fehlende Chancengleichheit aufmerksam. Im Mittelpunkt stehen gleiche Rechte, Selbstbestimmung, Barrierefreiheit und die volle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Der 5. Mai ist daher kein „Tag der Inklusion“, sondern ein Protesttag mit klarer gesellschaftlicher und politischer Botschaft.

Der ORF widmet diesem Anlass 2026 einen umfangreichen Programmschwerpunkt in Fernsehen, Radio und online. Bereits ab 4. Mai werden in ORF 2, ORF III, Ö1, den ORF-Landesstudios sowie im ORF.at-Netzwerk zahlreiche Beiträge, Reportagen und Dokumentationen ausgestrahlt.

In ORF 2 steht von 4. bis 8. Mai täglich um 9.10 Uhr „Fit mit den Stars“ mit Andreas Onea auf dem Programm. Die Sendung widmet sich eine Woche lang Vielfalt und gelebter Inklusion. Onea zeigt Übungen für unterschiedliche Altersgruppen und Fitnesslevels und setzt damit ein Zeichen für Bewegung und Teilhabe.

Am 5. Mai ist in „Guten Morgen Österreich“ Sängerin Sofia Reyna zu Gast. Die blinde Musikerin spricht über Erfahrungen aus ihrer Schulzeit und über den Umgang ihres Umfelds mit ihrer Sehbehinderung.

Ebenfalls am 5. Mai läuft „Ohne Grenzen Spezial – Das Behindertensportmagazin“. Im Mittelpunkt steht die Berichterstattung über Sportler*innen mit Behinderungen in den Medien. Vorgestellt werden barrierefreie Angebote des ORF wie Audiodeskription, Gebärdensprachdolmetschung und Untertitelung. Gesprächspartner von Andreas Onea ist Franz-Joseph Huainigg. Weitere Themen sind Para-Boccia beim ÖBSV Boccia Cup 2026 in Krems mit Michael Kiefler, die Finalserie der Rollstuhlbasketball-Bundesliga sowie inklusives Boxen.

Um 10.30 Uhr zeigt ORF 2 das „Österreich-Bild: Blindsein muss kein Schicksal sein!“. Die Dokumentation des ORF Vorarlberg porträtiert Menschen mit Sehbehinderungen in Alltag, Beruf und Freizeit. Vorgestellt werden unter anderem George Nussbaumer, die Hochschullehrerin Julia Schneider sowie blinde Sportler*innen.

In „Studio 2“ wird Barbara Probst vorgestellt. Die Wirtin aus Kierling verlor durch eine Augenkrankheit zunehmend ihr Sehvermögen, führt ihren Beruf dennoch weiter und fand in der Malerei eine neue Leidenschaft.

Spätabends zeigt ORF 2 „kreuz und quer: Meisterwerk – Was Musik bewegen kann“. Im Zentrum steht das Ensemble UNIverse mit 17 Musiker*innen, darunter Menschen mit Behinderungen. Die Dokumentation begleitet Proben für einen Auftritt im Bruckner-Jahr und zeigt Einblicke in den Alltag der Beteiligten.

Am 9. Mai sendet „Prisma“ die Reportage „Ruth Oberhuber – Mit Down-Syndrom im Arbeitsalltag“. Ruth Oberhuber arbeitet seit fünf Jahren in der Bücherinsel in Gallneukirchen. Der Beitrag begleitet ihren beruflichen Alltag von Warenübernahme bis zur Betreuung von Kund*innen.

Auch die ORF-Landesstudios setzen eigene Schwerpunkte. Der ORF Burgenland bringt eine TV-Geschichte zu Inklusion und Beruf. Der ORF Kärnten berichtet über Probleme für Menschen mit Sehbehinderungen in Klagenfurt, wo akustische Ampelanlagen vielfach nicht funktionieren.

Der ORF Niederösterreich besucht das Projekt OBENauf in Unternalb bei Retz. In der Frühstückspension arbeiten Menschen mit Behinderungen an Rezeption, Reinigung und Frühstücksservice. Zudem spricht Radio Niederösterreich mit Carina Tiefenbacher von „chance plus“ über Chancen am Arbeitsmarkt.

Der ORF Tirol sendet ein Porträt über den Musiker Florian Pirschner. Er ist Vorstand der Power Band Tirol, hat Down-Syndrom und spielt Ziehharmonika sowie Schlagzeug.

Der ORF Oberösterreich berichtet über die Novelle des Landesgesetzes zur Chancengleichheit. Thematisiert werden Behindertenhilfe, psychiatrische Vor- und Nachsorge sowie Unterstützung für größtmögliche Selbständigkeit.

In ORF III steht am 5. Mai ab 9.30 Uhr die soziale Lage vieler Menschen mit Behinderungen im Mittelpunkt. Behandelt werden Armutsgefährdung, Arbeitsmarktchancen und drohende Einsparungen bei Förderungen. Zu Gast ist Manuela Lanzinger, Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrats.

Bei Ö1 läuft von 4. bis 7. Mai das vierteilige Radiokolleg „Inklusion: Was uns bewegt“. Die Folgen beschäftigen sich mit Technik als Unterstützung, Blindensport und Special Olympics, Kultur und Vielfalt sowie Fragen von Mobilität und Planung.

Am 5. Mai behandelt „Moment“ das Thema Assistenzhunde und deren Rechte im öffentlichen Raum. „Am Puls“ berichtet am 7. Mai über rund 800 begünstigte behinderte Beschäftigte in den Krankenhäusern des Wiener Gesundheitsverbundes.

Am 8. Mai ist Marianne Schulze in „Im Gespräch“ zu Gast. Thema sind Inklusion, soziale Nachhaltigkeit und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Schulze war an deren Entstehung beteiligt und prägte in Österreich unter anderem den Monitoringausschuss.

Auch online setzt der ORF Schwerpunkte. Im ORF.at-Netzwerk erscheinen Beiträge zu Barrierefreiheit und gesellschaftlicher Teilhabe. Auf ORF ON werden Sendungen mit Untertiteln, Österreichischer Gebärdensprache, Audiodeskription und Transkripten angeboten. Zusätzlich steht ein Archiv mit mehr als 60 Videos zum Thema Selbstbestimmung und Vielfalt bereit.

Der ORF TELETEXT informiert ebenfalls über den Protesttag. Seite 777 bietet Untertitel für TV-Sendungen. Dazu kommen Serviceinformationen, Veranstaltungshinweise sowie Nachrichten in Einfacher Sprache auf eigenen Seiten.

Der Programmschwerpunkt macht sichtbar, wie vielfältig das Leben von Menschen mit Behinderungen ist. Gleichzeitig erinnert der 5. Mai daran, dass Sichtbarkeit alleine nicht genügt. Gefordert sind gleiche Rechte, echte Barrierefreiheit und volle gesellschaftliche Teilhabe.

Forderungen des Österreichischen Behindertenrats (PDF)

Forderungen des Österreichischen Behinderten-Rates in Leichter Sprache

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Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

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