• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Footer springen
  • Startseite
  • Kontakt
  • Impressum
  • English

Leicht lesen

Logo Österreichischer Behindertenrat

Österreichischer Behindertenrat

Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs

  • Aktuelles
    • News
    • Presseaussendungen
    • Magazin „monat“
      • monat Archiv
    • Veranstaltungen
    • Festakt: 50 Jahre Österreichischer Behindertenrat
    • Fachkonferenz 2026: Gewalt
    • Fachkonferenz 2025: Barrierefreiheitsgesetz
    • Fachkonferenz 2024: Gesundheit
  • Der Österreichische Behindertenrat
    • Aufgaben
    • Forderungen des Österreichischen Behindertenrats
    • Präsidium
    • Team
    • Mitglieder
    • Mitglied / Partner werden
    • Bundesbehindertenbeirat
    • Forum Selbstvertretung
    • Kompetenzteams
    • Inklusive Planungsgruppe
    • euro-key. Schlüssel für mehr Unabhängigkeit
    • Gewaltschutzrichtlinie
    • Kontakt und Anfahrt
    • Presse
  • Recht und Soziales
    • Stellungnahmen
    • Positionspapiere
    • Nationaler Aktionsplan
    • Bundesbehindertenbeirat
    • Staatenprüfung 2023
  • EU und international
    • Stellungnahmen international
    • Lobbying
    • Europäisches Behindertenforum
    • Europäischer Behindertenausweis – European Disability Card
    • Europäisches Parlament der Menschen mit Behinderungen
  • Projekte und Initiativen
    • Ideenwettbewerb UNIKATE
    • Frauen mit Behinderungen
    • Demos
    • LICHT INS DUNKEL
  • Kontakt
  • Impressum
  • English
  • Leicht Lesen
    • Das sind die Aufgaben des Österreichischen Behinderten-Rates
Startseite › Aktuelles › News › Konferenz: Gewalt im Leben von Menschen mit Behinderungen

Konferenz: Gewalt im Leben von Menschen mit Behinderungen

8. Oktober 2026

Gewaltprävention, Selbstbestimmung und wirksamer Opferschutz standen im Mittelpunkt der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats am 8. Oktober 2026 in Wien.

Blick auf den voll besetzten Konferenzsaal bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026.

Menschen mit Behinderungen sind in besonderem Maß von Gewalt, strukturellen Abhängigkeiten und Fremdbestimmung betroffen. Bei der Konferenz „Gewalt im Leben von Menschen mit Behinderungen. Ursachen, Prävention und Schutz“ des Österreichischen Behindertenrats diskutierten Expert*innen, Interessenvertretungen sowie Vertreter*innen aus Beratung und Praxis am 8. Oktober 2026 im Veranstaltungszentrum Catamaran des ÖGB in Wien, wie Prävention verbessert und der Zugang zu wirksamem Opferschutz gestärkt werden kann.

Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats, hält die Begrüßungsworte bei der Fachkonferenz 2026 zum Thema „Gewalt im Leben von Menschen mit Behinderungen“. Im Vordergrund ist das Publikum zu sehen.
Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats, begrüßt die Teilnehmenden der Fachkonferenz 2026.

Zum Auftakt richteten Doris Schmidauer, Sozialministerin Korinna Schumann und die Europaabgeordnete Katrin Langensiepen Videobotschaften an die Teilnehmer*innen. Anschließend begrüßten Patrick Berger, Leiter des ÖGB Chancen Nutzen Büros, und Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats, die Gäste. Die Konferenz wurde von Miriam Labus moderiert.

Schumann betonte das Recht von Menschen mit Behinderungen auf ein Leben frei von Gewalt und Missbrauch. „Deshalb müssen wir dort handeln, wo der Schutz noch nicht ausreichend funktioniert, um allen Menschen in unserer Gesellschaft ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben zu ermöglichen.“

Die Videobotschaft von Korinna Schumann wird im Saal gezeigt.

Videobotschaft von Sozialministerin Korinna Schumann

Doris Schmidauer verwies auf Artikel 16 der UN-Behindertenrechtskonvention und unterstrich die Bedeutung von Prävention. Katrin Langensiepen stellte die Selbstbestimmung in den Mittelpunkt: „Eine inklusive Gesellschaft schützt Menschen mit Behinderung nicht dadurch, dass andere für sie entscheiden. Sie schützt sie dadurch, dass Menschen mit Behinderung ihre Rechte kennen und wahrnehmen, selbst entscheiden und ihr Leben selbst gestalten können.“

Videobotschaft von Doris Schmidauer bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026.

Videobotschaft von Doris Schmidauer

Die Videobotschaft von Katrin Langensiepen wird im Saal gezeigt.

Videobotschaft von EU-Abgeordneter Katrin Langensiepen

Strukturen verändern und Menschen stärken

Patrick Berger machte deutlich, dass Prävention Menschen Handlungsmöglichkeiten geben müsse: „Wir müssen Strukturen finden und den Menschen die Möglichkeit in die Hand geben, sich gegen Gewalt zu wehren.“

Ein Mann im Rollstuhl spricht auf der Bühne.

Eröffnungsworte von Patrick Berger, Leiter des Chancen Nutzen Büros im ÖGB.

Klaus Widl verwies auf den Zusammenhang von Gewaltprävention und Selbstbestimmung. Menschen müssten ihre Rechte kennen, verständliche Informationen erhalten und wissen, wohin sie sich wenden können, wenn etwas passiert. Gerade beim Zugang zu Beratung und Opferschutz bestünden weiterhin große Lücken.

Unsichtbare Gewalt sichtbar machen

Den fachlichen Auftakt bildete die Keynote „Unsichtbare Gewalt – sichtbare Verantwortung“ von Isabell Naronnig und Elisabeth Udl von Ninlil – Empowerment und Beratung für Frauen mit Behinderung.

Udl spannte den Bogen von körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt bis zu struktureller Gewalt und Ableismus. Einen zentralen Zusammenhang brachte sie so auf den Punkt: „Strukturelle Gewalt ist ein Nährboden für alle Formen von Gewalt.“

Fehlende Selbstbestimmung, starke Abhängigkeiten und Machtungleichgewichte könnten andere Formen von Gewalt begünstigen. Udl betonte zugleich, dass Empowerment nicht bedeute, Menschen von heute auf morgen mit allen Entscheidungen allein zu lassen. Vielmehr gehe es darum, Menschen Schritt für Schritt darin zu unterstützen, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, Entscheidungen zu treffen und diese einzufordern.

Auch die Verantwortung der Täter*innen sprach Udl ausdrücklich an. Die Verantwortung dürfe nicht bei jenen Menschen bleiben, die Gewalt erleben. Gewaltschutzkonzepte müssten gemeinsam erarbeitet und im Alltag tatsächlich umgesetzt werden.

Isabell Naronnig rückte besonders sexualisierte Gewalt und Machtverhältnisse in den Fokus. „Bei sexualisierter Gewalt geht es in erster Linie um Machtausübung“, erklärte sie. Menschen mit Behinderungen lebten häufig in Situationen, in denen andere Personen großen Einfluss auf ihren Alltag hätten. Gerade solche Abhängigkeiten könnten von Täter*innen ausgenutzt werden.

Lisa Udl und Isabell Naronigg von Ninlil halten ihre Keynote zum Thema Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026.

Keynote von Lisa Udl und Isabell Naronigg zum Thema Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen

Gewaltprävention und Opferschutz zusammendenken

In der anschließenden Podiumsdiskussion beschäftigten sich Raina Hofer, Petra Flieger, Nicole Osimk, Julia Moser und Manuela Lanzinger mit den Lücken zwischen Prävention und Opferschutz. Im Mittelpunkt standen unter anderem Schutzkonzepte, Peer-Arbeit, der Zugang zu Unterstützung und die Situation von Frauen mit Behinderungen.

Podiumsdiskussion „Gewaltprävention bis Opferschutz: Herausforderungen und Lösungen“ mit Petra Flieger, Raina Hofer, Manuela Lanzinger, Julia Moser, Nicole Osimk und Moderatorin Miriam Labus bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026.

Podiumsdiskussion „Gewaltprävention bis Opferschutz: Herausforderungen und Lösungen“

Manuela Lanzinger, Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrats, betonte: „Als Interessenvertretung setzt sich der Österreichische Behindertenrat dafür ein, dass entsprechende Maßnahmen der Gewaltprävention und des Opferschutzes geschaffen werden und dass Menschen mit Behinderungen als Expert*innen einbezogen werden.“

Manuela Lanzinger lächelt bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Sie trägt eine Brille, einen türkisfarbenen Pullover und eine schwarze Perlenkette. Im Vordergrund ist eine weitere Person von hinten zu sehen.

Manuela Lanzinger, Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrats

Menschenrechte und gesellschaftliche Strukturen

In der zweiten Keynote nahm Sabine Mandl vom Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen aus menschenrechtlicher und gendersensibler Perspektive in den Blick.

Sabine Mandl hält bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 einen Vortrag zum Thema „Gewaltfrei leben – ein Menschenrecht“. Sie steht am Rednerpult, hinter ihr ist die Präsentationsfolie zu sehen.

Keynote von Sabine Mandl zum Thema „Gewaltfrei leben – ein Menschenrecht“

„Ein gewaltfreies Leben ist ein Menschenrecht. Damit dieses Recht Wirklichkeit wird, müssen wir als Gesellschaft dort ansetzen, wo Ausgrenzung ihren Anfang nimmt“, betonte Mandl. Dazu zählte sie abwertende Zuschreibungen, bevormundende Haltungen und Strukturen, die Teilhabe und Selbstbestimmung einschränken.

Sabine Mandl hält bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 einen Vortrag zum Thema „Gewaltfrei leben – ein Menschenrecht“. Sie steht am Rednerpult, hinter ihr ist die Präsentationsfolie zu sehen.

Vier Sessions zu konkreten Handlungsfeldern

Am Nachmittag wurden vier Themen vertieft: sexuelle Bildung als Gewaltprävention, der Zugang zum Gewaltschutz für Frauen mit Behinderungen, die Entwicklung und Umsetzung von Gewaltschutzkonzepten sowie strukturelle Gewalt in Institutionen.

In der von Claudia Tassotti, Rebekka Fuchs (Verein Rosalinda) und Elisabeth Löffler (Performancekünstlerin, Lebens- und Sexualberaterin) gestalteten Session „Sexuelle Bildung als Gewaltprävention“ wurde deutlich, wie wichtig es ist, über Sexualität, Lust und persönliche Grenzen sprechen zu können.

Besonders eindrücklich war das zentrale Zitat der Session: „Um zu wissen, was schön ist, muss ich erst erlebt haben, was schön ist und sich gut anfühlt. Erst dann kann ich erkennen, was sich nicht gut anfühlt.“

Anhand verschiedener Aussagen wurden Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen thematisiert, etwa dass sie keine Sexualität leben oder keine Kinder bekommen sollten. Um Selbstbestimmung zu stärken und Gewalt vorzubeugen, darf Sexualität kein Tabuthema mehr sein. Gefordert wurden daher u.a. inklusive sexuelle Bildung für alle Menschen, die Berücksichtigung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sowie eine ausreichende Finanzierung und die feste Verankerung sexueller Bildung in Aus- und Weiterbildungen.

Claudia Tassotti, Rebekka Fuchs und Elisabeth Löffler gestalten die Session „Sexuelle Bildung als Gewaltprävention“ bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Die Teilnehmenden sitzen im Kreis und diskutieren miteinander.

Claudia Tassotti, Rebekka Fuchs und Elisabeth Löffler gestalten die Session „Sexuelle Bildung als Gewaltprävention“.

Heidemarie Egger und Elisabeth Udl beschäftigten sich in ihrer Session mit Barrieren beim Zugang zum Gewaltschutz für Frauen mit Behinderungen. Egger beschrieb eine „doppelte Lücke“: Frauenberatungsstellen seien zu selten barrierefrei und anti-ableistisch, während Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen häufig zu wenig auf das Thema Gewalt vorbereitet seien.

Teilnehmende der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 verfolgen die Session „Zugang zum Gewaltschutz für Frauen* mit Behinderungen“ von Heidi Egger und Lisa Udl. Die beiden Referentinnen sitzen vor der Gruppe und sprechen zu den Anwesenden.

Session von Heidi Egger und Lisa Udl zum Thema „Zugang zum Gewaltschutz für Frauen* mit Behinderungen“

Petra Flieger und Maria Köberl widmeten sich der Umsetzung von Gewaltschutzkonzepten. Flieger betonte: „Gute Schutzkonzepte werden partizipativ erarbeitet. Es muss Möglichkeiten geben, sich beschweren zu können. Es muss sich aufgrund der Beschwerde aber etwas ändern.“

Maria Köberl und Petra Flieger gestalten bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 die Session „Gewaltschutzkonzepte in Organisationen entwickeln und umsetzen“.

Maria Köberl und Petra Flieger gestalten die Session „Gewaltschutzkonzepte in Organisationen entwickeln und umsetzen“.

Die Session „Was tun gegen Institutionelle Gewalt?“ wurde von Nicole Osmimk (Agentur Sonnenklar), Johannes Müller (Peer-Streitschlichter, Agentur Sonnenklar) und Wolfgang Brunthaler (Peer-Streitschlichter, Agentur Sonnenklar) moderiert. In einem interaktiven Format wurde darüber gesprochen, was institutionelle Gewalt ist und was für Maßnahmen gegen Gewalt und für ein gutes Miteinander gesetzt werden können. Hierbei wurde herausgearbeitet, dass Gewalt nicht per se von Personen ausgeübt werden muss. Insbesondere Strukturen wirken über die sie stabilisierenden Regeln Gewalt – in Form von Macht und Fremdbestimmung – auf Menschen mit Behinderungen aus. Davon ausgehend wurden diskutiert, wie institutionelle Gewalt abgebaut werden kann, etwa durch mehr Mitsprache und Bildungsmaßnahmen. Abschließend gab es Informationen über die Arbeit der Agentur Sonnenklar in Bezug auf institutionelle Gewalt.

Teilnehmende der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 verfolgen die Session „Was tun gegen strukturelle Gewalt in Institutionen?“. Vier Vortragende, darunter Nicole Osimk, Johannes Müller und Wolfgang Brunthaler, gestalten die Session.

Session „Was tun gegen strukturelle Gewalt in Institutionen?“ mit Nicole Osmimk (Agentur Sonnenklar), Johannes Müller (Peer-Streitschlichter, Agentur Sonnenklar) und Wolfgang Brunthaler (Peer-Streitschlichter, Agentur Sonnenklar)

Gewaltschutz muss früher beginnen

Zum Abschluss fasste Klaus Widl eine zentrale Erkenntnis des Tages zusammen: „Beim Gewaltschutz können wir nicht erst anfangen, wenn etwas passiert ist. Wir müssen viel früher ansetzen.“

Entscheidend sei, wie selbstbestimmt Menschen leben können, ob sie ihre Rechte kennen und ob sie die Möglichkeit haben, sich zu beschweren oder Hilfe zu holen. Gewaltschutz und Selbstbestimmung könnten deshalb nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats, hält bei der Fachkonferenz 2026 eine Rede am Rednerpult. Vor ihm steht ein Laptop, im Hintergrund ist das Logo des Österreichischen Behindertenrats zu sehen.

Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats

Der Österreichische Behindertenrat bedankt sich bei allen Vortragenden, Podiumsgästen, Teilnehmer*innen und Mitwirkenden. Ein besonderer Dank gilt dem ÖGB und dem Chancen Nutzen Büro für die Zusammenarbeit, die Unterstützung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Medienberichte

Die Zeit im Bild und Ö1 berichteten über die Jahreskonferenz.

Screenshot ORF.at. Foto von Gespräch zwischen zwei Männern. „8. Oktober 2026, 13.50 Uhr
INLAND

Behindertenrat: Politik tut zu wenig gegen Gewalt
Knapp acht von zehn Menschen mit Behinderung berichten von körperlicher Gewalt. Der österreichische Behindertenrat in Wien fordert entschiedenes Handeln der Politik.
ZIB 13:00“

zum ZIB-Beitrag

zum Ö1-Beitrag

Downloads

Präsentation Keynote 1 Ninlil (PDF)

Präsentation Keynote 2 Sabine Mandl (PDF)

Präsentation Session 2 Türen Öffnen (PDF)

Präsentation Session 3 Flieger Köberl (PDF)

Präsentation Session 4 Agentur Sonnenklar (PDF)

Graphic Recording Eröffnung und Key Note Plicka (PDF)

Graphic Recording Keynote 2 Plicka (PDF)

Graphic Recording Podium 1 Plicka (PDF)

Graphic Recording Podium 2 Plicka (PDF)

Videos

Impressionen

zum Google Fotoalbum

Fotos: (c) Lukas Ilgner und Andrea Strohriegl

Moderatorin Miriam Labus spricht bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 auf der Bühne. Sie sitzt im Rollstuhl, trägt einen hellrosa Blazer und hält Notizen in der Hand.

Moderatorin Miriam Labus

Manuela Lanzinger, Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrats, lächelt bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Sie trägt eine Brille, einen türkisfarbenen Pullover und eine dunkle Jacke und sitzt in einem Rollstuhl. Gefällt dir diese Persönlichkeit?

Manuela Lanzinger, Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrats

Patrick Berger vom Chancen-Nutzen-Büro des ÖGB spricht bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 auf der Bühne. Er sitzt im Rollstuhl, trägt einen dunklen Anzug und eine blaue Brille und hält ein Mikrofon in der Hand.

Patrick Berger, Leiter Chancen Nutzen Büro des ÖGB

Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats, hält bei der Fachkonferenz 2026 eine Rede am Rednerpult. Vor ihm steht ein Laptop, im Hintergrund ist das Logo des Österreichischen Behindertenrats zu sehen.

Klaus Widl, Präsident des Österreichischen Behindertenrats

Blick auf den voll besetzten Konferenzsaal bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Die Teilnehmenden verfolgen die Keynote von Ninlil, die auf der Bühne präsentiert wird.
Publikum bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Ganz vorne sind Delil Yilmaz und Helene Jarmer zu sehen.
Lisa Udl (links) und Isabell Naronigg von Ninlil bei ider Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Beide sitzen auf der Bühne, Lisa Udl lächelt und hält ein Brillenetui in der Hand.

Lisa Udl und Isabell Naronigg von Ninli

ÖGS-Dolmetscher Delil Yilmaz übersetzt Gesprochenes in Österreichische Gebärdensprache

ÖGS-Dolmetscher Delil Yilmaz übersetzt Gesprochenes in Österreichische Gebärdensprache

Publikum bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Ganz vorne sind Mitglieder der Nutzer*innenvertretung Tirol zu sehen.
Elisabeth Löffler lacht bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Sie sitzt in einem Elektrorollstuhl, trägt ein rotes Oberteil und hält ein Blatt Papier in der Hand.

Elisabeth Löffler, Performancekünstlerin und Lebens- und Sexualberaterin

Ein lächelnder Teilnehmer der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 trägt eine Brille, eine schwarze Lederjacke und ein blau kariertes Hemd.
Anita Hoffmann, Teilnehmerin der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026, blickt lächelnd in die Kamera. Sie trägt ein schwarzes Oberteil und eine grüne Armbanduhr. Im Hintergrund sind weitere Teilnehmende zu sehen.
Petra Plicka und Nicole Osimk bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 unterhalten sich lächelnd. Plicka hält ein Glas Orangensaft in der Hand.

Petra Plicka und Nicole Osimk

Blick auf den voll besetzten Konferenzsaal bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026. Ein Mann geht mit einem Schwanenhalsmikrofon durch die Reihen.
Sabine Mandl hält bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026 einen Vortrag zum Thema „Gewaltfrei leben – ein Menschenrecht“. Sie steht am Rednerpult, hinter ihr ist die Präsentationsfolie zu sehen.

Keynote von Sabine Mandl zum Thema „Gewaltfrei leben – ein Menschenrecht“.

6 Personen sitzen auf der Bühne, davon eine Frau im Rollstuhl, eine Frau spricht in ein Mikrofon.

Heidemarie Egger spricht am Podium über die Kernthemen ihrer Session

Sidebar

euro-key

Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen mit Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

euro-key beantrageneuro-key Standorte in Österreich (pdf)

Der Österreichische Behindertenrat

Seit 1976 vertritt der Österreichischen Behindertenrat mehr als 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen in Österreich. Die gesetzlich verankerte, parteipolitisch unabhängige Dachorganisation der Behindertenverbände in Österreich mit mehr als 85 Mitgliedsorganisationen setzt sich für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Der Behindertenrat bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

Das könnte Sie auch interessieren

Blick auf den voll besetzten Konferenzsaal bei der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats 2026.

Konferenz: Gewalt im Leben von Menschen mit Behinderungen

8. Oktober 2026

Gewaltprävention, Selbstbestimmung und wirksamer Opferschutz standen im Mittelpunkt der Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats am 8. Oktober 2026 in Wien.

Titelbild der Sendung ohne Barrieren. Zu sehen ist ein Bild von Moderatorin Miriam Labus. Text: "Gesundheit ohne Barrieren. Inklusive, chancengleiche Versorgung für alle!" Facjkonferenz, 17. Oktober 2024, ÖGB Catamaran"

Sendung ohne Barrieren

3. Dezember 2024

Auf Okto wurde die Sendung ohne Barrieren über die Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrats ausgestrahlt.

Links eine Zeichnung von Händen, die nach verschiedenen medizinischen Gegenständen greifen, wie einem Stethoskop, einer Spritze, Medikamenten, Formularen und einem Rezept. Rechts Text auf grünem Hintergrund: "Gesundheit ohne Barrieren. Inklusive, chancengleiche Versorgung. Fachkonferenz 17. Oktober 2024 ÖGB Catamaran"

Fachkonferenz: Gesundheit ohne Barrieren

13. Mai 2024

Konferenz des Österreichischen Behindertenrats zum Thema „Gesundheit ohne Barrieren. Inklusive, chancengleiche Versorgung für alle“ am 17. Oktober 2024 im Veranstaltungszentrum Catamaran des ÖGB in Wien

Mitglieder des Jugendbeirats des Tiroler Monitoringausschuss sprechen bei der Konferenz des Österreichischen Behindertenrats, Foto: Thomas Irschik

Bildungskonferenz 2023

30. September 2023

Fachkonferenz des Österreichischen Behindertenrates: Miteinander. Das Recht auf inklusive Bildung“.

Österreichischer Behindertenrat

1100 Wien, Favoritenstraße 111/11
dachverband@behindertenrat.at
Telefon +43 1 5131533

Vielen Dank für Ihre Spende:
Erste Bank: BLZ 20111
IBAN: AT34 2011 1000 0791 4849

Quicklinks

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Leicht Lesen
  • EuroKey

Unsere Social Media-Kanäle:

  • Facebook
  • Bluesky
  • LinkedIn
  • Instagram

© 2026 · Österreichischer Behindertenrat