Wien wurde Ende Juni zum Treffpunkt für Sportler*innen aus ganz Österreich. Bei den Nationalen Sommerspielen 2026 von Special Olympics Österreich standen sechs Tage lang Sport, Begegnung und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt. Rund 1.800 Athlet*innen aus ganz Österreich nahmen an den bisher größten Nationalen Sommerspielen von Special Olympics Österreich teil. Gemeinsam mit Trainer*innen, Betreuer*innen, Familien, freiwilligen Helfer*innen und zahlreichen Gästen wurde das Motto „Gemeinsam grenzenlos“ sichtbar gelebt.
Auftakt mit großer Eröffnungsfeier
Die Sommerspiele begannen am 25. Juni 2026 mit einer Eröffnungsfeier in der Sport Arena Wien. Dort wurden die Athlet:innen offiziell begrüßt und die Spiele eröffnet. Gemeinsam mit Familien, Freund*innen, Trainer*innen, freiwilligen Helfer*innen und Gästen feierten sie den Start der Veranstaltung.
Wien wurde Ende Juni zum Treffpunkt für Sportler*innen aus ganz Österreich. Bei den Nationalen Sommerspielen 2026 von Special Olympics Österreich standen sechs Tage lang Sport, Begegnung und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt. Rund 1.800 Athletinnen aus ganz Österreich nahmen an den bisher größten Nationalen Sommerspielen von Special Olympics Österreich teil. Gemeinsam mit Trainer*innen, Betreuer*innen, Familien, freiwilligen Helfer*innen und zahlreichen Gästen wurde das Motto „Gemeinsam grenzenlos“ sichtbar gelebt.
Wettkämpfe trotz großer Hitze
Von 26. bis 29. Juni 2026 wurden die Bewerbe an verschiedenen Sportstätten in Wien ausgetragen. Auf dem Programm standen insgesamt 19 Sportarten.
Die Hitzewelle stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Besonders für die Sportler*innen bedeuteten die hohen Temperaturen eine enorme Belastung. Aus SichVon 26. bis 29. Juni wurden die Bewerbe an verschiedenen Sportstätten in Wien ausgetragen. Ursprünglich standen 19 Sportarten auf dem Programm.
Die außergewöhnliche Hitzewelle stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zum Schutz der Sportler:innen mussten sämtliche Outdoor-Bewerbe abgesagt werden. Dank des großen Engagements der Organisator:innen und zahlreicher Partner konnten jedoch kurzfristig Ersatzbewerbe organisiert werden. So wurden unter anderem Tennisbewerbe in eine Halle verlegt, Fußballbewerbe in der Austria Wien Akademie ausgetragen und Golfbewerbe auf Simulatoren sowie im Performance Center des Österreichischen Golf-Verbands durchgeführt.
Dadurch konnten insgesamt mehr als 250 Medaillenentscheidungen in 17 Sportarten stattfinden. Lediglich die Bewerbe in Leichtathletik und Radsport mussten entfallen.
Inklusionsmeile am Heldenplatz
Ein Höhepunkt für die Öffentlichkeit war die Inklusionsmeile am Heldenplatz. Organisationen, Vereine und Initiativen informierten über ihre Arbeit und luden zum Mitmachen ein.
Fackellauf durch Wien
Vor Beginn der Sommerspiele wurde die Special-Olympics-Fackel durch Wien getragen. Polizist*innen und weitere Unterstützer*innen begleiteten den Lauf und machten auf die bevorstehenden Spiele aufmerksam. Die Fackel steht für Gemeinschaft, Respekt und die Freude am Sport.
Begrüßungstage vor den Spielen
Bereits vor Beginn der Sommerspiele wurden die Sportler*innen in verschiedenen Teilen Wiens begrüßt. Bei gemeinsamen Aktivitäten lernten sie ihre Gastgeber*innen kennen, knüpften neue Kontakte und stimmten sich auf die bevorstehenden Wettkämpfe ein.
Bewegender Abschluss
Den Abschluss der Sommerspiele bildete die Schlussfeier am 29. Juni 2026. Zuvor wurden die Leistungen der Athlet*innen bei den Siegerehrungen gewürdigt.
Ein besonderer Höhepunkt der Schlussfeier war eine gemeinsame Trainingseinheit mit Special-Olympics-Botschafter Philipp Jelinek. Gemeinsam mit Athlet*innen, Trainer*innen, Freiwilligen und dem Publikum entstand die größte inklusive Trainingseinheit Österreichs. Der dabei aufgestellte Weltrekord wurde vom Österreichischen Rekordinstitut offiziell anerkannt.
Besonders emotional war der Einzug der Leichtathlet*innen und Radsportler*innen. Obwohl ihre Bewerbe wegen der Hitze nicht stattfinden konnten, wurden sie vom Publikum mit großem Applaus empfangen und gefeiert.
Die Spiele haben einmal mehr gezeigt, welchen Beitrag Sport zu Teilhabe, Selbstbestimmung und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen leisten kann.
Herzlichen Glückwunsch an alle Athlet*innen zu ihren Leistungen, ihrem Durchhaltevermögen und ihrem Einsatz. Unser Dank gilt ebenso den Trainer*innen, Betreuer*innen und Freiwilligen sowie und allen Partnerorganisationen, die zum Gelingen der Sommerspiele beigetragen haben.