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Startseite › Aktuelles › News › 10 Jahre NEBA Jugendcoaching

10 Jahre NEBA Jugendcoaching

12. August 2022

Jugendcoaching unterstützt junge Menschen mit Behinderungen und ausgrenzungsgefährdete Jugendliche im Schnittstellenbereich Schule und Beruf.

Fünf Jugendliche die sich in die Hände klatschen

Zehn Jahre Unterstützung für junge Menschen mit Behinderungen und ausgrenzungsgefährdete Jugendliche

In Zeiten von Pandemie und Krisen brauchen Jugendliche mehr denn je Orientierung für einen erfolgreichen Übertritt ins zukünftige Berufsleben. Jugendcoaching, eine Initiative des Sozialministeriumservice unter der Dachmarke NEBA, bietet jungen Menschen mit Behinderungen und ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen seit mittlerweile zehn Jahren Unterstützung durch Angebote im Schnittstellenbereich Schule und Beruf.

„Niemanden zurücklassen“ ist das zentrale Leitprinzip der Agenda 2030. Unsere Zukunft beginnt mit unseren Kindern. Nur wenn sie von Anfang an gefördert und ihre Potenziale voll ausgeschöpft werden, kann eine bessere Zukunft für alle Wirklichkeit werden, appelliert Christina Schneyder, Geschäftsführerin Dachverband berufliche Integration – dabei-austria.

Mit der Verabschiedung der nachhaltigen Entwicklungsziele hat sich die Staatengemeinschaft beispielsweise zum Ziel gesetzt, die Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen durch den Zugang zu Bildung zu verbessern und die Chancengleichheit zu fördern.

Im Jugendcoaching erhalten junge Menschen durch professionelle Beratung und Begleitung besondere Hilfestellung bei der schwierigen Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg. Zudem leistet Jugendcoaching einen wesentlichen Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung.

Vor zehn Jahren sind in drei Bundesländern die ersten Jugendcoaching-Pilotprojekte an den Start gegangen. Ein Jahr später wurde Jugendcoaching bundesweit ausgerollt.

Das Jugendcoaching ist dynamisch wie seine Jugendlichen, gut etabliert und in der Sozialen Landschaft angekommen. Viele Jugendliche und junge Erwachsene nutzen unser Angebot freiwillig, freut sich Birgit Stockhammer, bundesweite Jugendcoaching-Vernetzungssprecherin und dabei-austria Fachbereichsbeirätin.

Die bedarfsorientierte Weiterentwicklung der Angebote bis hin zu mobilen Beratungen und die erfolgreiche Ausweitung der Zielgruppe haben maßgeblich zur hohen Wirksamkeit des Jugendcoachings beigetragen.

Das schulische Jugendcoaching entwickelte sich zu einem wichtigen Partner für Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen. Auch außerschulisch wurden in den letzten Jahren immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene erreicht. Im Übergangsmanagement aus den Justizanstalten und den Psychiatrien haben wir eine intensive Zusammenarbeit entwickelt und einen fixen Platz in diesen Systemen, resümiert Birgit Stockhammer.

Jugendcoaching ist die zweitjüngste Maßnahme im Netzwerk berufliche Assistenz – kurz NEBA. Allein im vergangenen Jahr haben 59.995 junge Menschen durch Jugendcoaching Unterstützung erhalten.

Das, was wirklich zählt, sind die Menschen hinter den Erfolgen: Allen voran junge Menschen, die durch Jugendcoaching-Angebote einen passenden (Aus-) Bildungsplatz gefunden, ihre Stärken, beruflichen Wege und Ziele entdeckt haben und all jene, die ihnen dabei tatkräftig zur Seite stehen. Diesen wertvollen Beitrag leisten 861 Jugendcoaches in ganz Österreich, tagtäglich in aktuell 33 Projekten, unterstreicht Christina Schneyder.

NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice. Jugendcoaching wird aus Mitteln der Europäischen Union NextGenerationEU finanziert.

Andrea Strohriegl

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Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

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Der Österreichische Behindertenrat

Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

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