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Startseite › Aktuelles › News › Befragung: Herausforderungen im Alltag mit Gehbehinderung

Befragung: Herausforderungen im Alltag mit Gehbehinderung

20. Januar 2026

Im Rahmen einer Studie werden Alltagsanforderungen bei eingeschränkter Gehfähigkeit erhoben.

Beinprothese wird von einer Frau in einen weißen Stöckelschuh geschoben
Foto: Otto Bock

Das Markt- und Sozialforschungsunternehmen Lemonresearch führt im Auftrag des Prothesen-, Orthesen- und Rollstuhlherstellers Otto Bock eine Studie durch, in deren Rahmen Personen mit einer inkompletten Rückenmarksverletzung interviewt werden.

Ziel der Untersuchung ist ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von Betroffenen, um Produkte und Services gezielt weiterentwickeln zu können. Die Teilnahme erfolgt anonym und datenschutzkonform.

Zeitraum: bis die gewünschte Teilnehmendenzahl erreicht ist

Ablauf: Persönliches Interview (telefonisch oder via Zoom/Teams)

Dauer: 45 bis 60 Minuten

Incentive: Als Dankeschön für Ihre Zeit erhalten Sie 50,00 Euro

Wer kann teilnehmen?

Eingeladen sind Personen mit einer Rückenmarksverletzung, die mit Gehbehelfen eingeschränkt gehen können oder vorwiegend einen Rollstuhl nutzen und zeitweise – oder bis vor Kurzem – ebenfalls mit Gehbehelfen gehen konnten.

Worum geht es in der Umfrage?

Ziel der Umfrage ist es, Herausforderungen im Alltag zu erfassen. Dabei geht es vor allem um Tätigkeiten im Stehen oder Gehen im Innen- oder Außenbereich, etwa Aufstehen, Gehen, Stehen, das Tragen von Gegenständen, das Öffnen von Türen, Einstieg ins Auto, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder ähnliche Alltagssituationen.

Service-Link

Lemon Research

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euro-key

Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

euro-key beantrageneuro-key Standorte in Österreich (pdf)

Der Österreichische Behindertenrat

Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

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