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Startseite › Aktuelles › News › Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis 2021/22

Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis 2021/22

7. April 2022

Am 6. April 2022 wurde der Herbert Pichler-Inklusions-Medienpreis von „Licht ins Dunkel“ und ORF erstmals für exzellente Berichterstattung im Bereich der Inklusion verliehen.

Verleihung Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis 2021/22: Im Bild: Barbara Krenn, Lukas Lechner, Kurt Nekula, Klaus Widl, Barbara Sima-Ruml, Germain Weber, Isabelle Engels, Fritz Hausjell, Ines Stilling, Miriam Foresta, Mariella Müller, Roland Weißmann, Foto: ORF/Roman Zach-Kiesling
Verleihung Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis 2021/22: Im Bild: Barbara Krenn, Lukas Lechner, Kurt Nekula, Klaus Widl, Barbara Sima-Ruml, Germain Weber, Isabelle Engels, Fritz Hausjell, Ines Stilling, Miriam Foresta, Mariella Müller, Roland Weißmann, Foto: ORF/Roman Zach-Kiesling

In Würdigung der großen Leistungen von Herbert Pichler, dem im April des vergangenen Jahres viel zu früh aus dem Leben gerissenen Präsidenten des Österreichischen Behindertenrates, rief „Licht ins Dunkel“ einen Medienpreis für exzellente Berichterstattung in Inklusionsfragen ein.

Eingeladen waren Medienunternehmen, Organisationen, Vereine sowie Einzelpersonen. Der Medienpreis soll die Aufmerksamkeit für das Thema Inklusion erhöhen. Das Preisgeld beträgt je Kategorie 3.000 Euro und wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie dem Bundeskanzleramt Österreich beigesteuert.

Die Jury vergab die Preise in vier Kategorien an Mag. Miriam Foresta, Mag. Isabelle Engels, Sara Tomšić, DI Barbara Sima-Ruml und Zoran Dobrić. Zusätzlich wurden Anerkennungspreise verliehen.

Die Siegerbeiträge

  • Kategorie Printmedien
    Mag. Miriam Foresta, Beitrag: Magazin-Serie „So lebe ich!“
  • Kategorie Radio
    Mag. Isabelle Engels, Beitrag: HÖRBILDER: „Love, to find beauty everywhere. Evelyn Brezinas Leben mit Glasknochen“
  • Kategorie Digitale Medien
    Sara Tomšić, Beitrag: „Erziehen muss mich keiner mehr“
  • Kategorie Digitale Medien
    DI Barbara Sima-Ruml, Beitrag: Podcast „Bekenntnisse einer Vierrad-Diva“
  • Kategorie Fernsehen
    Zoran Dobrić, Beitrag: Inklusion in Schulen

Die Jury-Mitglieder

  • Mag. Dr. Gabriele Falböck (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / Medien und digitale Technologien / Uni Wien, FH St. Pölten)
  • Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft / Uni Wien)
  • Univ. Prof. Dr. Susanne Kinnebrock (Kommunikationswissenschaft / Uni Augsburg)
  • Mag. Barbara Krenn (Hauptabteilungsleiterin Religion und Ethik multimedial / ORF)
  • Kurt Nekula, M.A. (Präsident LICHT INS DUNKEL)
  • Univ. Prof. Dr. Germain Weber (Fakultät für Psychologie / Uni Wien / Vizepräsident LICHT INS DUNKEL, Präsident Lebenshilfe Österreich)
  • Klaus Widl (Präsident CBMF – Club Behinderter Menschen und ihrer Freunde, Vize-Präsident ÖZIV Bundesverband und Vize-Präsident Österreichischer Behindertenrat)

Der Kommunikationswissenschaftler Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell erinnerte daran, „dass wir die Gesellschaft fairer machen sollten.“ Dazu seien die Themen Inklusion und Diversität zentral. „Wir brauchen Köpfe, die frei von Barrieren sind. Und die Bilder davon, was geht und was nicht, werden wesentlich von Medien geprägt“, so Hausjell.

Mag. Roland Weißmann, Generaldirektor des ORF, gratulierte allen Gewinner*innen: „Sie haben Arbeiten ganz im Sinne von Herbert Pichler abgeliefert. Ihre Beiträge sind nicht nur ein Zeichen für Qualitätsjournalismus, sondern stärken die Sensibilität für das Thema Inklusion.“

Bundeskanzler Karl Nehammer erklärte anlässlich der Preisverleihung: „Mit dem Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis würdigen wir nicht nur die herausragenden Leistungen des ehemaligen Präsidenten des Österreichischen Behindertenrates, Herbert Pichler, der vergangenes Jahr viel zu früh aus dem Leben geschieden ist. Wir holen auch jene Menschen vor den Vorhang, die durch ihre Arbeit die Themen Behinderung, Inklusion und Gleichberechtigung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Dieser Preis ist ein Zeichen der Anerkennung dafür, dass sie dazu beitragen, die Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Thema Inklusion in unserer Gesellschaft zu erhöhen.“

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