• Zum Inhalt springen
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Footer springen
  • Startseite
  • Kontakt
  • Impressum
  • English

Leicht lesen

Logo Österreichischer Behindertenrat

Österreichischer Behindertenrat

Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs

  • Aktuelles
    • News
    • Presseaussendungen
    • Magazin „monat“
    • monat Archiv
    • Veranstaltungen
    • Fachkonferenz 2025: Barrierefreiheitsgesetz
    • Nationalratswahl 2024
    • EU-Wahl 2024
  • Der Österreichische Behindertenrat
    • Aufgaben
    • Forderungen des Österreichischen Behindertenrats
    • Präsidium
    • Team
    • Mitglieder
    • Mitglied / Partner werden
    • Liste der Mitglieder und Ersatzmitglieder der beim Bundesbehindertenbeirat eingerichteten Kommission
    • Forum Selbstvertretung
    • Kompetenzteams
    • Inklusive Planungsgruppe
    • euro-key. Schlüssel für mehr Unabhängigkeit
    • Gewaltschutzrichtlinie
    • Kontakt und Anfahrt
    • Presse
  • Recht und Soziales
    • Stellungnahmen
    • Positionspapiere
    • Nationaler Aktionsplan
    • Liste der Mitglieder und Ersatzmitglieder der beim Bundesbehindertenbeirat eingerichteten Kommission
    • Staatenprüfung 2023
  • EU und international
    • Stellungnahmen international
    • Lobbying
    • Europäisches Behindertenforum
    • Europäischer Behindertenausweis – European Disability Card
    • Europäisches Parlament der Menschen mit Behinderungen
  • Projekte und Initiativen
    • Ideenwettbewerb UNIKATE
    • Frauen mit Behinderungen
    • Demos
    • LICHT INS DUNKEL
  • Kontakt
  • Impressum
  • English
  • Leicht Lesen
    • Das sind die Aufgaben des Österreichischen Behinderten-Rates
Startseite › Aktuelles › News › Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle

Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle

6. September 2022

Das Strategieprogramm „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ des Fonds Soziales Wien (FSW) wurde am 5. September im Seminarzentrum Catamaran päsentiert.

Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022

Im Strategieprogramm „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ legt der Fonds Soziales Wien (FSW) seine langfristige Strategie zu den Angeboten für Menschen mit Behinderungen bis zum Jahr 2030 fest. 

Am 5. September 2022 wurde das an der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen orientierte Programm im Seminarzentrum Catamaran präsentiert. Die langfristige Strategie, die ab sofort unter zahlreicher Beteiligung von Menschen mit Behinderungen zu 12 wichtigen Bereichen des täglichen Lebens erstellt wird und sowohl Ziele als auch erforderliche Maßnahmen formuliert, soll ab 2024 bis 2030 konkret umgesetzt werden.

Mitbestimmung

„Das Strategieprogramm deckt sämtliche Bereiche des Lebens ab – von Wohnen über Ausbildung und Arbeit bis hin zur Stärkung der Mitbestimmung. Diese Mitbestimmung braucht Raum und Zeit und man muss sich darauf einlassen. Genau das soll in diesem Prozess passieren“, so Hacker. „Inklusion kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten miteinander reden – deshalb werden die Maßnahmen von Menschen mit Behinderung, Interessenvertreter*innen, Partnerorganisationen der Behindertenhilfe, Expert*innen und Vertreter*innen der Stadt gemeinsam erarbeitet.“

„Der Fonds Soziales Wien hat bereits in der Vergangenheit etwa im Rahmen der Wiener Wege zur Inklusion einige wichtige Ideen umgesetzt. Dazu zählt etwa die Wohngemeinschaft ‚Lebe bunt‘, die seit vielen Jahren das neue Zuhause von Menschen mit und ohne Behinderung ist, oder die Agentur Sonnenklar, die Workshops zur Gewaltprävention anbietet und es gibt das Angebot der Streitschlichter*innen, die bei Konflikten unterstützen. Mit dem FSW-Kund*innen-Rat haben wir ein Gremium eingesetzt, dass den FSW berät und die Interessen der Kund*innen mit Behinderung vertritt. Wir haben in den letzten Jahren die Mitsprache, Partizipation und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung gestärkt. Diesen Weg wollen wir weitergehen und mit dem Strategieprogramm umfassende Maßnahmen setzen, damit sich das Leben für Menschen mit Behinderung in Wien spürbar verbessert“, so FSW-Geschäftsführerin Anita Bauer.

„Wir haben im Behindertenbereich vieles geschafft und erreicht, wie den konsequenten Ausbau von teilbetreutem Wohnen und damit das Wohnen in den eigenen vier Wänden. Klar ist aber auch, dass es weitere Maßnahmen braucht, um von einer echten Inklusion von Menschen mit Behinderung sprechen zu können. Kund*innen, Interessierte, Partnerorganisationen und Vertreter*innen der Stadt Wien arbeiten gemeinsam anhand unserer 12 Leitlinien an diesem Strategieprogramm. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit vielen Akteur*innen vom Reden ins Tun zu kommen“ betont Robert Bacher, Leiter des Fachbereichs Behindertenarbeit, Mobilität & Beratung im Fonds Soziales Wien.

Klaus Widl, Interimspräsident Österreichischer Behindertenrat, nahm im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Strategieprogramm „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ Stellung:

„Wesentlich und entscheidend ist, dass die erarbeiteten Ziele und Maßnahmen von politischer Seite, nämlich den politischen Verantwortungsträgern in Wien, auch entsprechend mitgetragen und beschlossen werden, und insbesondere die dafür nötigen Geldmittel bereitgestellt werden.“

Über „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“

Auf der Webseite www.inklusives.wien gibt es zu 12 Themenbereichen erste Impulse. Online können Kund*innen, Interessierte und Mitarbeiter*innen der Behindertenhilfe Feedback dazu geben. An die über 300 Einrichtungen der Behindertenhilfe hat der FSW zudem einen eigens produzierten Beteiligungskoffer verschickt. Mit dem darin enthaltenen Arbeitsmaterial können die Kund*innen des FSW Anregungen und Feedback in Workshop-Form erarbeiten. Mit den im Herbst startenden Beteiligungscafés und Arbeitsgruppen gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich in den Gestaltungsprozess einzubringen.

v.l. Landtagsabgeordnete Stefanie Vasold, Stadtrat Peter Hacker, ÖBR-Interimspräsident Klaus Widl und Landtagsabgeordnete Astrid Rompolt
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022
Auftaktveranstaltung „Inklusives Wien 2030 – eine Stadt für alle“ am 5. September 2022

Service-Link

www.inklusives.wien

Fotos: Andrea Strohriegl

Sidebar

euro-key

Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

euro-key beantrageneuro-key Standorte in Österreich (pdf)

Der Österreichische Behindertenrat

Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

Das könnte Sie auch interessieren

Klaus Widl und Sozialministerin Korinna Schumann stehen vor einer österreichischen und einer EU-Flagge und geben sich die Hand.

Einsatz des Behindertenrats zeigt Wirkung: Pflegegeld-Valorisierung bleibt erhalten

11. Mai 2026

Der Österreichische Behindertenrat hat sich hartnäckig und konsequent für die Beibehaltung eingesetzt.

Besucher*innen sitzen im abgedunkelten Saal des Filmfestivals ART WITHOUT LIMIT und sehen einen Film auf einer großen Leinwand. Mehrere Personen nutzen Rollstühle. Die Aufnahme zeigt den Veranstaltungsraum aus erhöhter Perspektive.

Art Without Limit Filmfestival

2. Mai 2026

Bei der Österreich-Premiere „ART WITHOUT LIMIT International Film“ mit Fokus auf das Thema Behinderung wurde eine „Best of“-Auswahl von Filmen vorgeführt, die sich mit dem Leben von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen und Perspektiven zeigen, die in klassischen medialen Darstellungen häufig fehlen.

Wiener Rathausplatz mit großer ESC-Bühne, davor Gäste

Barrierefreiheit beim Eurovision Song Contest

9. April 2026

Die Stadt Wien nutzt den 70. Eurovision Song Contest Wien 2026 für ein klares Signal: Inklusion soll Standard sein.

Rollstuhlnutzerin putzt über einem Waschbecken ihre Zähne, Foto von Centre for Ageing Better auf Unsplash

Wien fördert altersgerechten Wohnungsumbau

2. Januar 2026

Seit 1. Jänner 2026 fördert das Land Wien altersgerechte und barrierefreie Umbauten mit bis zu 7.500 Euro.

2 männer unterhalten sich in Gebärdensprache

Barrierefreier Tourismus in Wien

17. November 2025

Wien stärkt mit dem Aktionsprogramm „Barrierefreiheit“ seine Strategie Inklusives Wien 2030. Die Stadt zeigt, wie Zugänglichkeit zum Standortvorteil im Tourismus wird.

Österreichischer Behindertenrat

1100 Wien, Favoritenstraße 111/11
dachverband@behindertenrat.at
Telefon +43 1 5131533

Vielen Dank für Ihre Spende:
Erste Bank: BLZ 20111
IBAN: AT34 2011 1000 0791 4849

Quicklinks

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Leicht Lesen
  • EuroKey

Unsere Social Media-Kanäle:

  • Facebook
  • Bluesky
  • LinkedIn
  • Instagram

© 2026 · Österreichischer Behindertenrat