Globale EU-Gesundheitsstrategie
Die von der Europäischen Union veröffentlichte globale Gesundheitsstrategie priorisiert erstmals auch Menschen mit Behinderungen.
Die von der Europäischen Union veröffentlichte globale Gesundheitsstrategie priorisiert erstmals auch Menschen mit Behinderungen.
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen kündigte Sozialminister Johannes Rauch mehr Geld für Menschen mit Behinderung an.
Der Österreichische Behindertenrat ist in Brüssel durch Daniele Marano und Christina Wurzinger vertreten.
Frauen mit Behinderungen und nicht-binäre Menschen mit Behinderungen werden unverhältnismäßig stark diskriminiert und ausgegrenzt.
Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, Partnerschaft und Familie muss auch in Institutionen Platz finden und gefördert werden.
Der am 9. September 2022 veröffentlichte allgemeine Kommentar erläutert die Auslegung des UN-BRK-Ausschusses zu Artikel 27 der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Themenbericht beleuchtet Sexualität im Spannungsfeld zwischen Scham, Nichtansprechen und einer wichtigen Ressource für Krankheitsbewältigung und Lebensqualität.
Rusetti ry stellt falscher oder nicht stattfindender Berichterstattung über Frauen und Mädchen mit Behinderungen ein Korrektiv entgegen.
Interessenvertretungen und Assistenzanbieter*innen appellieren, Selbstbestimmtes Leben mit Persönlicher Assistenz in Wien trotz Teuerung sicherzustellen.
Bericht des European Disability Forum zur Lage der Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen in der Ukraine