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Startseite › Aktuelles › News › Access City Award

Access City Award

18. Juli 2023

Ab sofort können Bewerbungen für den Access City Award 2023 (ACA2023) eingereicht werden.

Banner Access City Award 2024

Seit 2010 würdigt der Access City Award Städte, die erhebliche Anstrengungen unternehmen, für Menschen mit Behinderungen barrierefreier zu werden. Ab sofort können Bewerbungen für den Access City Award 2024 (#ACA2024) eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist endet am 18. September 2023. Der Award würdigt die Bemühungen und Fähigkeiten von Städten, für ihre Bewohner*innen barrierefreier zu werden.

Der 2024 Access City Award wird von der Europäischen Kommission in Partnerschaft mit dem Europäischen Behindertenforum (European Disability Forum) organisiert.

Dabei werden Städte vor den Vorhang geholte, deren Arbeit zur Barrierefreiheit mit den Werten des Neuen Europäischen Bauhauses in Einklang steht: Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität.

Wer kann sich bewerben?

Der Access City Award richtet sich an

  • alle EU-Städte mit mehr als 50 000 Einwohner*innen
  • städtische Gebiete, die aus zwei oder mehr Städten mit einer Gesamtbevölkerung von mehr als 50.000 Einwohner*innen bestehen, wenn sie in EU-Ländern liegen, in denen es weniger als zwei Städte mit mehr als 50.000 Einwohner*innen gibt

Laden Sie die neuesten Wettbewerbsregeln des Access City Award herunter. Die Wettbewerbsregeln müssen eingehalten werden, damit Bewerberstädte geeignete Bewerbungen einreichen können.

Warum bewerben?

  • Die Teilnahme am Award stellt eine Möglichkeit dar, europaweit Anerkennung zu erhalten, und bietet die einzigartige Chance, die aktuelle Situation in der Stadt zu bewerten.
  • Sie bietet zudem Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit anderen europäischen Städten, um eine noch schönere Stadt zum Leben und Besuchen zu werden.

Auszeichnungen

Die Gewinnerstädte erhalten einen Geldpreis:

  • 1. Preis: 150.000 EUR
  • 2. Preis: 120.000 EUR
  • 3. Preis: 80.000 EUR

Sonderpreis

Den Sonderpreis erhalten Städte, deren Arbeit zur Barrierefreiheit mit den Werten des Neuen Europäischen Bauhauses in Einklang steht: Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität.

Auswahlverfahren

Die Jurys berücksichtigen getroffene und geplante Maßnahmen in folgenden Bereichen:

  • bauliche Umgebung und öffentliche Räume;
  • Verkehr und damit zusammenhängende Infrastruktur;
  • Information und Kommunikation, darunter
  • öffentliche Einrichtungen und Dienste.

Bewerben

Bereiten Sie Ihre Bewerbung jetzt im Bewerbungsportal vor. Die Bewerbungsfrist endet am 18. September 2023 um 12:00 Uhr MESZ.

Bitte lesen Sie die Hinweise für Bewerber*innen sorgfältig durch, bevor Sie sich bewerben. Es hilft Ihnen, die Abschnitte im Bewerbungsformular korrekt auszufüllen und Ihre Aktivitäten erfolgreich zu beschreiben.

Zeitplan

  • 17. Juli 2023: Start des Wettbewerbs
  • 18. September 2023, 12:00 Uhr MESZ: Bewerbungsschluss
  • Anfang November 2023: Bekanntgabe der Finalisten
  • 30. November 2023: Bekanntgabe des Gewinners und des zweiten und dritten Preises bei der Preisverleihung

Preisverleihung

Die Preisträger*innen werden im Rahmen einer Preisverleihung während der Konferenz des Europäischen Tages der Menschen mit Behindertenam 30. November und 1. Dezember 2023 bekanntgegeben.

Gewinner 2023: Skellefteå (Schweden)

Beispiele für bewährte Verfahren der Gewinner und Finalisten 2023 finden Sie in der Access City Award 2023 Broschüre.

Service-Link

www.accesscityaward.eu

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euro-key

Inhaber*innen eines gültigen Bundesbehindertenpasses – mit entsprechender Zusatzeintragung, die den Bedarf bestätigt – oder eines gültigen Parkausweises für Menschen Behinderung nach § 29b StVO können beim Österreichischen Behindertenrat einen Euro-Key bestellen.

euro-key beantrageneuro-key Standorte in Österreich (pdf)

Der Österreichische Behindertenrat

Als Interessenvertretung für 1,4 Millionen Menschen mit Behinderungen setzt sich der Behindertenrat für die Umsetzung des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes ein und fördert Barrierefreiheit und Gleichstellung auf nationaler, EU- und internationaler Ebene. Er bereitet Vorschläge von Menschen mit Behinderungen auf, arbeitet in Gremien mit, pflegt Kontakte zur Wissenschaft und baut umfassende Dokumentationen zu Hilfsmitteln, Fachliteratur und sozialen Diensten auf.

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